Einsatz – Verkehrsunfall Mettinghauser Straße

Am 01. März wurde die Löschgruppe Rebbeke zu einem Verkehrsunfall an der Mettinghauser Straße (Höhe Ortsausgang Mettinghausen Richtung Lipperode) gerufen. Ein Auto war gegen einen Baum geprallt, der Fahrer war bei Eintreffen der Feuerwehr bereits vom Notarzt behandelt worden und auf dem Weg ins Krankenhaus. Für die Polizei wurde die Unfallstelle ausgeleuchtet. Der Baum wurde gefällt und von der Straße geräumt. Ausgelaufene Betriebsstoffe wurden abgestreut und aufgenommen, die Straße wurde gesäubert. Die ebenfalls alarmierte Wachbereitschaft aus Lippstadt konnte die Anfahrt abbrechen.

Einsatz – Brand Mantinghausen

Am heutigen Samstag, 18.2. wurde die Löschgruppe Rebbeke um 08:58 Uhr unter dem Einsatzstichwort „Brand, unklare Rauchentwicklung Gebäude“ zu ihrem ersten Einsatz im Jahr 2017 gerufen. Ein Anrufer hatte eine Rauchentwicklung in der Straße auf der Heide in Salzkotten-Mantinghausen gemeldet.

In einem Wohnhaus hatte sich ein Elektro-Nachtspeicherofen entzündet, die darüber liegende Fensterbank sowie die Rollade hatte bei Eintreffen der Wehr bereits Feuer gefangen. Gemeinsam mit Kräften der Feuerwehr Salzkotten wurde der Brand gelöscht, der Ofen aus dem Gebäude geholt und auseinander genommen. Das Gebäude wurde quergelüftet und der gesamte Bereich (inkl. Dach und Zwischendecken) mit Hilfe der Wärmebildkamera auf vorhandene Glutnester kontrolliert.

Die Löschgruppe konnte nach ca. 2 Stunden wieder abrücken.

Einsatz – Bombenfund in Bad Waldliesborn

Die Löschgruppe Rebbeke unterstützte bei der Absicherung einer Bombenentschärfung in Bad Waldliesborn.

Nach einer guten Dreiviertelstunde war alles vorbei und Gerd Matthee und Wolfgang Stief vom Kampfmittelbeseitigungsdienst Westfalen-Lippe (KMB-WL) konnten die erleichternde Meldung machen: Die Bombe ist entschärft. Die 250 Kilogramm schwere amerikanische Fliegerbombe aus dem zweiten Weltkrieg war bei einer Überprüfung entdeckt worden, die im Zuge eines geplanten Bauvorhabens in der Straße Westfalenwinkel durchgeführt worden war.

Nach der Bestätigung des Fundes hatte alles sehr schnell gehen müssen. Lagebesprechung um 13 Uhr, Beginn der großräumigen Absperrung und der Evakuierungsmaßnahme in einem Radius von 250 Metern ab 15.30 Uhr, Abschluss der Evakuierung rund zwei Stunden später, Beginn der Entschärfung um 17.40 Uhr.

Nicht nur für die rund 150 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Polizei, Rettungsdienst, Hilfsorganisationen und Stadt Lippstadt hieß es dabei schnell reagieren, sondern auch für insgesamt 600 betroffene Bewohner, die das Sperrgebiet bis um 17 Uhr verlassen haben mussten. Durch Einsatzkräfte, die an jeder Haustür klingelten, wurden die Bewohner persönlich über die Situation und das weitere Vorgehen informiert. In der Turnhalle der Don-Bosco-Schule war eine Versorgungsstelle eingerichtet worden, in der die betroffenen Bad Waldliesborner die Zeit der Entschärfung abwarten konnten.

Wir sind trotz der Kurzfristigkeit der Maßnahme auf viel Verständnis bei den Bad Waldliesbornern gestoßen, freute sich Thorsten Schmidt, Fachdienstleiter Sicherheit und Ordnung bei der Stadt Lippstadt nach erfolgreichem Abschluss der Entschärfung. Sein Lob ging auch an die Einsatzkräfte, die in professioneller Weise für einen ebenso schnellen wie ruhigen Ablauf der Evakuierung gesorgt hatten. Auch von Kampfmittelexperte Gerd Matthee gab es lobende Worte in Richtung der Einsatzkräfte: Die Vorbereitungen hier vor Ort mit den notwendigen Sperrungen und der Evakuierung der Anwohner sind einwandfrei gewesen, sodass wir mit unserer Arbeit sofort beginnen und sie ohne Unterbrechung durchführen konnten.

Nachdem um 18.31 Uhr der erlösende Anruf des Kampfmittelbeseitigungsteam gekommen war, konnten die Anwohner einige Minuten später wieder zurück in ihre Häuser. Die Fliegerbombe, deren Entschärfung laut Gerd Matthee ohne größere Komplikationen abgelaufen sei, wird jetzt durch eine Spezialfirma zerlegt und entsorgt.

 

Text: Pressestelle Stadt Lippstadt
Fotos: Christian Dicke (Feuerwehr Lippstadt)

Einsatz – Brandvermutung Lohenkamp

Am heutigen Freitag, 02.09.2016 wurde die LG Rebbeke um 03:13 Uhr gemeinsam mit der Wachbereitschaft aus Lippstadt, der ELW-Gruppe, der Löschgruppe Hörste, der Wehrführung und der Polizei zu einem vermeintlich „brennenden Wohnhaus“ in den Lohenkamp nach Mettinghausen gerufen.

Bei Eintreffen stellte sich heraus, dass lediglich ein großes Feuer in einer Feuerschale vor dem Gebäude kontrolliert abbrannte. Alle Kräfte rückten wieder ein bzw. brachen die Anfahrt ab.

Einsatz – Garagenbrand Sudhäger Straße Mantinghausen

Am heutigen Mittwoch, den 20.07.2016 wurde die LG Rebbeke um 10:30 Uhr gemeinsam mit der Feuerwehr Salzkotten zu einem Garagenbrand an der Südhäger Straße in Mantinghausen gerufen. Der Anrufer berichtete von Gasflaschen, die sich noch im Gebäude befanden. Der Brand wurde abgelöscht und die Sauerstoffflasche (für medizinische Zwecke) wurde ins Freie gebracht.

Einsatz – Ast droht zu stürzen

Am 11.07.2016 wurde die LG Rebbeke um 16:32 Uhr gemeinsam mit der Wachbereitschaft aus Lippstadt zur Straße „Zur dicken Kiefer“ nach Rebbeke gerufen. Ein Ast hing in ca. 7m Höhe und drohe auf die Straße zu fallen. Der Ast wurde über den Korb der Drehleiter mit Hilfe einer Kettensäge abgeschnitten und die Straße geräumt.

Einsatz – Katze unter PKW eingeklemmt

Am Morgen des 10.07.2016 wurde die Löschgruppe Rebbeke um 10:24 Uhr unter dem Einsatzstichwort „TH 1, Tierrettung, Katze unter PKW eingeklemmt“ zur Mettinghauser Straße nach Mettinghausen gerufen. Eine Katze war mit der Pfote zwischen der Riemenscheibe und dem Keilriemen eines PKW eingeklemmt. Der PKW wurde aufgebockt und die Riemenscheibe demontiert. Die Katze flüchtete nach der Rettung.

Einsatz – Treckerbrand Sudhäger Straße

2016-04-07_Treckerbrand_MantinghausenAm 07.04.2016 wurde die Löschgruppe Rebbeke gemeinsam mit Kräften der Feuerwehr Salzkotten (LZ Verlar, LZ Verne und LZ Salzkotten) zu einem Treckerbrand an der Sudhäger Straße gerufen. Durch austretendes Öl hatte der Trecker im Bereich der Fahrkupplung Feuer gefangen. Das Feuer wurde mit einem Kleinlöschgerät gelöscht. Der Trecker wurde abgeschleppt.

Mantinghausen (al). Der schnellen Reaktion eines 41-jährigen Landwirtes aus Mantinghausen ist es zu verdanken, dass ein Treckerbrand am Donnerstag auf einem Feld an der Sudhäger Straße 44 glimpflich über die Bühne ging. Gegen 12.50 Uhr schlugen Flammen sowie Rauch aus dem Motorblock seines Fendt 309-Treckers auf. Schnell war ein Feuerlöscher zur Hand und das Feuer konnte bis zum Eintreffen der parallel von ihm alarmierten Feuerwehr klein gehalten werden. »Doch so ein Feuerlöscher ist schnell leer, und das Feuer flammte wieder auf«, so der Landwirt. Mit zwei weiteren Pulverlöschern konnten Feuerwehrkräfte das Feuer erfolgreich bekämpfen.

Die Feuerwehr Salzkotten rückte mit 45 Einsatzkräften der Löschzüge Mantinghausen-Rebbeke, Salzkotten, Verne und Verlar aus, da nicht klar war, ob für die angrenzenden Hallen des Werkzeug- und Maschinenbauers Ebbesmeyer eine Gefahr bestand. Dies war nicht der Fall, so dass der Einsatz für die Feuerwehr schnell beendet war. Als Ursache für den Brand wird ein technischer Defekt im Motor- und Kupplungsbereich vermutet. Allerdings wird sich die Reparatur sehr aufwendig gestalten.

Bericht: Westfälisches Volksblatt