Sprechfunkerlehrgang erfolgreich bestanden

An einem Sprechfunkerlehrgang haben 16 Feuerwehrfrauen / und Feuerwehrmänner von der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Lippstadt und der Werkfeuerwehr Hella teilgenommen.
Die Feuerwehrleute wurden von den Ausbildern Brandinspektor Michael Fritsch und Brandinspektor Olaf Deimel u. a. in die Grundlagen des Sprechfunkverkehrs, den Sprechfunkbetrieb (Sprechfunkgeräte, Gerätekunde) eingewiesen.
Das erlernte Wissen wurde von den Teilnehmern in die Praxis umgesetzt. Des Weiteren wurden Funkübungen durchgeführt. Am letzten Lehrgangstag mussten sich die Teilnehmer einer schriftlichen und einer praktischen Prüfung unterziehen.

Wehrführer Bernd Peterburs gratulierte den Teilnehmern zur bestandenen Prüfung und bedankten sich bei den Ausbildern Michael Fritsch und Olaf Deimel für die Durchführung des Lehrganges.

Von der Löschgruppe Rebbeke nahmen an dem Sprechfunkerlehrgang teil: Maurice Koch, Justin Kehl und Marius Brunnert.

Text und Foto: Christian Dicke (Feuerwehr Lippstadt)

Einsatz – Unwettereinsatz

Die Löschgruppe Rebbeke wurde am 11.03.2019 um 16:30 Uhr im Rahmen eines Wehralarms der Stadt Lippstadt alarmiert, um die Schäden des Orkantiefs „Eberhardt“ zu beseitigen. Die Löschgruppe besetzte das Gerätehaus, musste aber nicht zu einem Einsatz ausrücken. Gegen 18:30 Uhr konnte die Wachbereitschaft aufgelöst werden.

Kameradschaftstag der Löschgruppe Rebbeke 2019

Löschgruppenführer Bernd Knäuper konnte die Löschgruppenmitglieder, die Mitglieder der Ehrenabteilung und die Partnerinnen zum Kameradschaftstag in der Alten Schule in Mettinghausen begrüßen.

Laut Jahresbericht musste die LG Rebbeke im vergangenen Jahr zu 10 Einsätzen, ausrücken. Darunter ein Großbrand im Gewerbegebiet Am Wasserturm, Sturmeinsätze im Januar und August und Unwettereinsätze aufgrund des Starkregens Anfang Juni. Im Jahr 2017 waren es sieben Einsätze.

Neben zahlreichen Dienstabenden im 14-Tage-Rhythmus waren weitere Aktivitäten der Löschgruppe die Absicherung des Mantinghauser- und Mettinghauser Schützenfestes, die Teilnahme mit zwei Staffeln beim Leistungsnachweis in Anröchte und eine gemeinsame Übung mit der Flughafenfeuerwehr auf dem Gelände des Flughafens Paderborn / Lippstadt. Geübt wurde die Brandbekämpfung an einer Flugzeugattrappe, die eigens für Übungszwecke am Rande der Landebahn stationiert ist.

Zusätzlich zu diesen Veranstaltungen nahm Markus Kuckuck an einem ABC-Lehrgang und einen Truppführerlehrgang teil. Axel Hoppe absolvierte erfolgreich einen Maschinistenlehrgang.

Das Highlight des Jahres war ohne Frage die Feierlichkeiten im Festzelt am Feuerwehrhaus, aufgrund des 50-jährigen Jubiläums der Löschgruppe.

In den Grußworten bedankten sich Wehrführer Bernd Peterburs bei den Wehrleuten für die gute Arbeit im vergangenen Jahr. Er teilte der Versammlung mit, dass der Brandschutzbedarfsplan letztes Jahr verabschiedet worden sei. Die Löschgruppe erhält ein neues Löschgruppenfahrzeuges (LF 20 KatS). Der Auftrag wurde von der Stadt Lippstadt erteilt. Die Auslieferung erfolgt im Jahr 2020.

Seit 60 Jahren in der Löschgruppe Rebbeke ist Heiner Voss. Wehrführer Peterburs ehrte den Kameraden mit der Sonderauszeichnung der Feuerwehren in NRW. Für 50 Jahre Mitgliedschaft sind die Kameraden Franz-Josef Schmidt, Herbert Kückmann, Stefan Jittenmeier bereits Ende September 2018, anlässlich des Jahrestreffens der Ehrenabteilung, ausgezeichnet worden.

Unter dem Punkt Beförderungen konnte Löschgruppenführer Bernd Knäuper Axel Hoppe zum Oberfeuerwehrmann und Markus Kuckuck zum Unterbrandmeister befördern.

Axel Hoppe wurde für die dreimalige Teilnahme am Leistungsnachweis mit dem Leistungsabzeichen Silber, Jan Brunnert für die zehnmalige Teilnahme mit dem Leistungsabzeichen Gold auf blauem Grund ausgezeichnet. Markus Gödde hat bereits 15-mal teilgenommen. An ihn wurde das Leistungsabzeichen Gold auf rotem Grund ausgehändigt.

Wehrführer Peterburs ernannte Markus Kuckuck zum stellv. Löschgruppenführer. Jan Brunnert war es, der im vergangenen Jahr die höchste Dienstbeteiligung (96 %) vorweisen konnte. Aus den Händen von Bernd Knäuper erhielt er einen Wanderpokal. Die Mitgliederzahl der aktiven Wehrleute beträgt 28 und 13 Kameraden befinden sich in der Ehrenabteilung. Nina Hoppe wurde neu in die Löschgruppe aufgenommen.


Text und Fotos: Christian Dicke (Feuerwehr Lippstadt)

Wir nehmen Abschied

In stiller Trauer nehmen wir Abschied von unserem Kameraden Stefan Beisler, der am 15. Februar 2019 im Alter von 80 Jahren verstarb.

Stefan hat sich als eines der 12 Gründungsmitglieder seit der Neugründung der Löschgruppe Rebbeke am 05.02.1968 immer für die Löschgruppe eingesetzt. Ab 1968 gestaltete er als stellv. Gruppenführer die neue Löschgruppe maßgeblich mit. 2017 wurde Stefan für seine 60-jährige Mitgliedschaft ausgezeichnet.

Stefan wird am Donnerstag, den 21. Februar 2019 um 14:00 Uhr in Hörste beigesetzt.

Einsatz – Sturmeinsätze

Neben weiteren Löschgruppen in der Stadt Lippstadt wurde die Löschgruppe Rebbeke aufgund der Unwetterlage alarmiert, zunächst in Bereitschaftsstellung am Gerätehaus. In den darauf folgenden Stunden wurden mehrere Einsätze abgearbeitet, u. a. an der Boker Straße, an der Rebbeker Straße, an der Dicken Kiefer und am freien Stuhl.

Weitere Infos: https://www.feuerwehr-lippstadt.de/einsaetze/2018/8/6523

Einsatz – Vollbrand Sonderpostenmarkt Lippstadt

Am Donnerstagnachmittag gegen 15:25 Uhr wurden die Einsatzkräfte der Wachbereitschaft der Feuerwehr Lippstadt über die automatische Brandmeldeanlage zu einem Brand eines Sonderpostenmarktes an der Welserstraße in Lippstadt alarmiert. Aufgrund der Vielzahl der Anrufe wurde direkt auf der Anfahrt umgehend eine Alarmstufenerhöhung durchgeführt und weitere Löschzüge alarmiert. Bei Eintreffen der ersten Kräfte brannte die Verkaufshalle in bereits in voller Ausdehnung. Daraufhin wurden weitere Löschzüge aus den umliegenden Städten und Gemeinden zur Einsatzstelle alarmiert und eingesetzt. Gleichzeitig wurde durch die Kräfte der Grundschutz in der Stadt Lippstadt sichergestellt. Der massive Löschangriff der Feuerwehr sorgte dafür, dass das Feuer unter Kontrolle und gegen 20:30 Uhr unter Einsatz von Schaummittel vollständig gelöscht werden. Über Nacht wird eine Brandsicherheitswache durch die Feuerwehr gestellt.

Da das Gebäude mit asbesthaltiger Dacheindeckung versehen war, wurden aufgrund dessen die Messungen der Feuerwehr und des Landesamtes für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV) im direktem Umfeld der Einsatzstelle ausgeweitet und die Sicherheitsvorkehrungen hochgefahren. So mussten alle Einsatzkräfte, die direkt an der Einsatzstelle eingesetzt wurden, mit entsprechenden Atemfiltergeräte vorgehen und nach dem Einsatz dekontaminiert werden. Durch den frühen Einsturz des Daches und den massiven Löschwassereinsatz sind die Asbestfasern allerdings nur in geringster Menge freigesetzt worden. Die weiteren Probeentnahmen durch Wischproben des LANUV haben keine Belastung im weiteren Umfeld ergeben. Das kontaminierte Löschwasser wurde aufgefangen und wird nach einer entsprechenden Analyse Fachgerecht entsorgt. Lediglich in einem Bereich von 50m um die Einsatzstelle müssen Gebäude und Flächen sowie Klima- und Lüftungsanlagen gereinigt werden. Dazu gibt es entsprechende Handlungsempfehlungen (Anhang). In den Gebieten außerhalb von 50m besteht keine Gefahr für die Bevölkerung.

Während des Einsatzes meldetet sich Mitarbeiter einer anliegenden Firma und meldeten eine Verrauchung Ihres Werksgebäudes sowie mehrere Personen die Rauchgase eingeatmet hatten. Umgehend wurden Einsatzkräfte der Feuerwehr sowie des Rettungsdienstes entsandt. Die Feuerwehr führte hier eine Erkundung durch. Mehrere Personen wurden durch den Notarzt gesichtet. Eine Person wurde in ein Krankenhaus verbracht. Ale anderen Person wurden durch den leitenden Notarzt nach Hause entlassen. Aufgrund der Empfehlung durch das LANUV waren an dieser Einsatzstelle keine weiteren Maßnahmen der Feuerwehr erforderlich.

Die Feuerwehr führte im Gebiet der Rauchwolke Schadstoffmessungen durch. Die gemessen Werte zeigten zu keiner Zeit Werte die eine Gefahr für die Bevölkerung darstellten.

Insgesamt waren ca. 350 Einsatzkräfte aus Lippstadt, Erwitte, Anröchte, Geseke, Rüthen, Werl und Bad Sassendorf sowie der Einsatzstab der Feuerwehren des Kreises Soest im Einsatz. Für die Betreuung und Versorgung der Einsatzkräfte, die aufgrund der hohen Temperaturen Schwerstarbeit leisteten, wurden die DRK-Einheiten aus Lippstadt, Erwitte, Geseke und Warstein sowie das THW alarmiert.

Text: Feuerwehr Lippstadt

Die Löschgruppe Rebbeke stellte gemeinsam mit der Löschgruppe Hörste den Grundschutz für das Lippstädter Stadgebiet sicher, da alle anderen Kräfte beim Großbrand gebunden waren. Der Löschzug 4 rückte zu drei Einsätzen aus:

Einsatz – Großbrand im Gewerbegebiet Am Wasserturm

Um 23.44 Uhr wurde die hauptamtliche Wachbereitschaft der Feuerwehr Lippstadt zu einer automatischen Feuermeldung zu einem Hartschaumverarbeiteten Betrieb an der Bertramstr. alarmiert. Während der Anfahrt war eine starke Rauchentwicklung sowie Flammenschein über dem Gewerbegebiet „Am Wasserturm“ zu sehen. Bei Eintreffen der Feuerwehr brannte der Betrieb in voller Ausdehnung. Umgehend wurden weitere Löschzüge zur Einsatzstelle alarmiert. Kurz nach Eintreffen der ersten Kräfte kam es zum Einsturz einer Halle im Bereich der Produktion.

Zur Brandbekämpfung sind mehrere Einheiten unter Atemschutz eingesetzt worden. Ca. 30 Min. später mussten sich alle Einsatzkräfte umgehend zurückziehen, da Hauptgasleitungen sowie Gasflaschen und ein großer Gastank deutlich hörbar abbließen. Es bestand Explosionsgefahr für die unmittelbare Umgebung. Daraufhin wurde einen Absperrradius von 250 m eingerichtet. Nach ca. einer halben Stunde sind die Löscharbeiten wieder aufgenommen worden. Die Einsatzstelle wurde weiträumig abgesperrt.

Die Feuerwehr Lippstadt ist mit fünf Löschzügen im Einsatz und wird nunmehr von den Feuerwehren aus Erwitte, Geseke, Anröchte, Werl, Soest, Ense, Warstein, Lippetal, Bad Sassendorf und Rüthen unterstützt. Desweitern waren überörtliche Kräfte, sogenannte ABC-Messzüge, aus dem gesamtem Regierungsbezirk Arnsberg im Einsatz um Messungen im gesamten betroffenen Stadtgebiet durchzuführen. Insgesamt sind ca. 450 Einsatzkräfte zum Einsatz gekommen.

Über die Warnapp NINA sowie durch Lautsprecherdurchsagen wurde Lippstädter Bevölkerung aufgrund der starken und schadstoffhaltigen Rauchentwicklung gewarnt. Diese zog über das Stadtgebiet der Stadt Lippstadt sowie über die Orte Liesborn und Wadersloh im Kreis Warendorf. Durch einen massiven Löschangriff gelang es den Feuerwehren gegen Freitagmorgen das Feuer soweit einzudämmen und unter Kontrolle zu bringen das von der Rauchwolke keine Gefahr mehr ausging.

Text: Marc Schlunz (Feuerwehr Kreis Soest – Presseteam)

Die Löschgruppe Rebbeke wurde gemeinsam mit der Löschgruppe Hörste im Einsatzabschnitt „Brandbekämpfung II“ eingesetzt und bekämpfte bis in die Morgenstunden letzte Glutnester auf dem Geläde. Der Schlauchwagen baute zu Einsatzbeginn eine Wasserversorgung über lange Wegstrecken auf.

Weitere Infos:

Axel Hoppe absolviert erfolgreich den Maschinisten-Lehrgang

Strahlende Gesichter bei den Ausbildern Andreas Finkeldei (Ausbildungsleiter), Martin Hoppe und Ansgar Grün. Wehrleute aus der Hella Werkfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr Lippstadt haben den Maschinisten-Lehrgang 2018 mit Bravour absolviert. Rund 36 Stunden lang erlernten die Auszubildenden in ihrer Freizeit neben Gesetze und Unfallverhütungsvorschriften, wie Motorpumpe, Stromerzeuger, Motorsäge, Lichtmasten um nur einige zu nennen, richtig funktionieren und bedient werden.

Doch nicht nur bei Brandeinsätzen sondern auch im Bereich der technischen Hilfe beispielsweise bei Verkehrsunfällen müssen die Maschinisten jedes Gerät beherrschen. Kommt es zu Extremsituationen, wenn beispielsweise eine Pumpe ausfällt oder ein Gerät streikt, sind sie gefordert. Ihre Ausbildung geht soweit, dass sie jetzt in kürzester Zeit den Fehler finden und soweit möglich das Gerät oder die Pumpe wieder in Betrieb nehmen können.

Mit wieviel Wasserdruck muss die Pumpe gefahren werden, damit vorne an der Brandstelle noch Wasser ankommt, auch diese zum Teil sehr umfangreiche Berechnungen bei der Löschwasserversorgung standen auf dem Programm. Ein wichtiger Bereich war auch die Vermittlung von Verkehrsrecht und die Nutzung von Sonder- und Wegerechten.

Am Ende stand nach viel Theorie und Praxis und einer Prüfung die begehrte Teilnahmebescheinigung die von Stadtbrandinspektor Bernd Peterburs mit Dank und Anerkennung an die Teilnehmer überreicht wurde. Wehrführer Bernd Peterburs dankte den Teilnehmern und ihren Ausbildern für ihren Einsatz, die sie zum Schutz und der Hilfe für den Nächsten in Not ehrenamtlich eingebracht haben.

An dem Lehrgang teilgenommen haben: Tim Buddeberg, Marvin Bürger, beide Löschgruppe I Kernstadt , Dominik Saurbier, LG II Kernstadt, Christian Vollmer LG III Kernstadt, Kai Florek LG IV Kernstadt, Matthias Kühle, LG Lipperode, Axel Hoppe, LG Rebbeke, Yannic Mursa und Christoph Woermann, alle LG Benninghausen und die Kameraden der Hella Werkfeuerwehr Nico Bechtold, Dimitrios Theodorakis, Jens Kaps und Oezcanli Zekeriya.

Text und Foto: Dieter Dreier (Feuerwehr Lippstadt)

Markus Kuckuck besteht ABC-Lehrgang

27 Feuerwehrkameradinnen und -kameraden aus dem Kreis Soest haben erfolgreich einen ABC-Lehrgang absolviert. Der 56. Lehrgang dieser Art fand einmal mehr im Rettungszentrum des Kreises am Boleweg in Soest statt. An zwölf Abenden und drei Samstagen mit insgesamt 58 Lehrgangsstunden vermittelten die Ausbilder den Lehrgangsteilnehmerinnen und -teilnehmern den Umgang mit ABC-Gefahrstoffen.

Unter dem Sammelbegriff ABC-Gefahrstoffe fasst man atomare (radioaktive), biologische und chemische Gefahrstoffe. Der Umgang damit muss von der Feuerwehr fachgerecht gehandhabt werden können. Neben den theoretischen Grundlagen ist vor allem im praktischen Bereich geübt worden. Wie zum Beispiel das Abdichten, Auffangen und Umpumpen von flüssigen Gefahrstoffen unter Chemikalienschutzanzügen an zwei Gefahrgutübungsanlagen der Freiwilligen Feuerwehr Werl. Parallel dazu ist der Aufbau und Betrieb eines Dekontaminationsplatzes, wichtiger Teil eines ABC-Einsatzes, geübt worden. Auch die Erkundung und das Erkennen von Gefährlichen Stoffen wurden vermittelt. Dabei kamen die ABC-Erkunder-Fahrzeuge des Landes NRW zum Einsatz.

Als Ausbilder engagierten sich Thomas Bernhofer, Dirk Schmidt (Feuerwehr Anröchte), Heinrich Wilhelm Kroll, Uwe Thiele (Feuerwehr Soest), Karsten Korte, Christoph Müller, Tobias Krekel, Sven Kleindopp, Philipp Peters (Feuerwehr Werl) sowie Jan Rhäsa, Rainer Rhäsa und Björn Parl (Feuerwehr Lippstadt).

Folgende Feuerwehrkameradinnen und -kameraden haben bestanden: Feuerwehrmann Kristian Brunnen (Anröchte), Oberfeuerwehrmann Stefan Seitz, Feuerwehrmann Nikolai Pietrzik, Oberfeuerwehrfrau Anika Maibrink (alle Bad Sassendorf), Unterbrandmeister Christian Cramer (Ense), Unterbrandmeister Christopher Rode, Feuerwehrfrau Vera Wieneke, Oberfeuerwehrmann Nils Aufdemkamp (alle Erwitte), Unterbrandmeister Anne Mattenklotz, Unterbrandmeister Timo Reichstein (beide Geseke), Oberfeuerwehrmann Max Gaßmann, Feuerwehrmann Jan Heinert (beide Lippetal), Unterbrandmeister Bernd Niehaus, Hauptfeuerwehrmann Markus Kuckuck (beide Lippstadt), Unterbrandmeister Marc Wiesenthal, Hauptfeuerwehrmann Marko Galler (beide Möhnesee), Feuerwehrmann Niklas Henze, Feuerwehrmann Fabian Friße (beide Rüthen), Oberfeuerwehrmann Daniel Reimer, Unterbrandmeister Nico Oevel, Unterbrandmeister Michael Krabbe (alle Soest), Unterbrandmeister Jannes Klüsener (Welver), Hauptfeuerwehrfrau Astrid Krause, Feuerwehrmann Julian Mohr (beide Werl) Oberfeuerwehrmann Dennis Keggenhoff, Unterbrandmeister Jan-Niklas Lübke (beide Wickede/Ruhr) Unterbrandmeister Jan-Daniel Wenzel (Fa. Hella).

Fotos: Karsten Korte (Feuerwehr Werl)
Text: Pressestelle Kreis Soest