Einsatz – Flächenbrand

Am 29. Juli 2019 wurde die Löschgruppe um 01:17 Uhr zur Unterstützung des Löschzugs Verlar zum Holtwiesenweg nach Mantinghausen nahe der Kreisgrenze gerufen. Auf einer Fläche von ca. 30x50m brannte ein kurz zuvor abgemähtes Feld. Dank der Unterstützung eines Landwirts konnte mittels Grubber die Ausbreitung gestoppt und die Fläche umgegraben werden. Der Brand wurde mit zwei C-Rohren abgelöscht und mittels Wärmebildkamera auf versteckte Glutnester kontrolliert.

Nach ca. einer Stunde war der Einsatz beendet. Mit im Einsatz war die Wachbereitschaft aus Lippstadt (TLF 4000) und die Polizei.

Einsatz – Brennt Stohballen

Am 14. Juli 2019 wurde die Löschgruppe Rebbeke um 21:15 Uhr gemeinsam mit der Wachbereitschaft aus Lippstadt und der Polizei zu einem brennenden Strohballen am Delbrücker Weg in Mettinghausen alarmiert.

Der Strohballen wurde mit dem Schnellangriff abgelöscht und vom Eigentümer mittels Traktor aus der Böschung geholt. Die Wachbereitschaft konnte die Anfaht abbrechen.

Einsatz – Brennt Holzstapel

Die Löschgruppe Rebbeke wurde am 18.6. um 00:47 Uhr erneut zu einem brennenden Holzstapel an die Boker Straße in Rebbeke alarmiert. Ein Unbekannter hatte einen Holzstapel angezündet, das Brennholz auf einer Fläche von ca. 10x4m stand beim Eintreffen der Löschgruppe im Vollbrand.

Mit Hilfe von 2 Trups unter Atemschutz und 2 C-Rohren konnte eine weitere Ausbreitung verhindert und der Brand unter Kontrolle gebracht werden. Mit im Einsatz war der B-Dienst und die Polizei. Die Wachbereitschaft aus Lippstadt konnte die Anfahrt abbrechen. Nach ca. 1,5 Stunden waren die letzten Glutnester gelöscht und der Einsatz beendet.

Weitere Informationen:

Einsatz – Brennender Holzstapel

Am 11.6. wurde die Löschgruppe Rebbeke gemeinsam mit der Wachbereitschaft aus Lippstadt um 00:32 Uhr zu einem brennenden Holzstapel an der Boker Straße in Rebbeke gerufen. Der ca. 2x2m große Stapel wurde mit einem C-Rohr von einem Trupp unter Atemschutz abgelöscht und auseinander gezogen. Die Wachbereitschaft aus Lippstadt konnte die Anfahrt abbrechen.

Einsatz – Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person

Am Samstagmorgen gegen 09.00 Uhr befuhr ein 44jähriger Salzkottener mit seinem VW Touran die Boker Straße in Richtung Mantinghausen. Zur gleichen Zeit befuhr eine 53jährige Lippstädterin mit ihrem Nissan Qashqai die Straße Alter Mühlenweg in Richtung Norden. Im Kreuzungsbereich Boker Straße / Alter Mühlenweg (Vorfahrtregelung rechts vor links) missachtete der Salzkottener die Vorfahrt der von rechts kommenden Lippstädterin und es kam zur Kollision beider Fahrzeuge.

Durch die Wucht des Zusammenstoßes wurden die Fahrzeuge von der Fahrbahn geschleudert. Sowohl der Touranfahrer als auch die Nissanfahrerin wurden dabei verletzt. Die beschädigten Fahrzeuge wurden durch Abschleppdienste abgeschleppt. Der Rettungsdienst brachte die verletzten Fahrzeugführer-(in) in umliegende Krankenhäuser.

Quelle: Pressestelle der Kreispolizeibehörde Soest
Fotos: Linus Hoppe und Dieter Dreier (Feuerwehr Lippstadt)

Einsatz – Unwettereinsatz

Die Löschgruppe Rebbeke wurde am 11.03.2019 um 16:30 Uhr im Rahmen eines Wehralarms der Stadt Lippstadt alarmiert, um die Schäden des Orkantiefs „Eberhardt“ zu beseitigen. Die Löschgruppe besetzte das Gerätehaus, musste aber nicht zu einem Einsatz ausrücken. Gegen 18:30 Uhr konnte die Wachbereitschaft aufgelöst werden.

Einsatz – Sturmeinsätze

Neben weiteren Löschgruppen in der Stadt Lippstadt wurde die Löschgruppe Rebbeke aufgund der Unwetterlage alarmiert, zunächst in Bereitschaftsstellung am Gerätehaus. In den darauf folgenden Stunden wurden mehrere Einsätze abgearbeitet, u. a. an der Boker Straße, an der Rebbeker Straße, an der Dicken Kiefer und am freien Stuhl.

Weitere Infos: https://www.feuerwehr-lippstadt.de/einsaetze/2018/8/6523

Einsatz – Vollbrand Sonderpostenmarkt Lippstadt

Am Donnerstagnachmittag gegen 15:25 Uhr wurden die Einsatzkräfte der Wachbereitschaft der Feuerwehr Lippstadt über die automatische Brandmeldeanlage zu einem Brand eines Sonderpostenmarktes an der Welserstraße in Lippstadt alarmiert. Aufgrund der Vielzahl der Anrufe wurde direkt auf der Anfahrt umgehend eine Alarmstufenerhöhung durchgeführt und weitere Löschzüge alarmiert. Bei Eintreffen der ersten Kräfte brannte die Verkaufshalle in bereits in voller Ausdehnung. Daraufhin wurden weitere Löschzüge aus den umliegenden Städten und Gemeinden zur Einsatzstelle alarmiert und eingesetzt. Gleichzeitig wurde durch die Kräfte der Grundschutz in der Stadt Lippstadt sichergestellt. Der massive Löschangriff der Feuerwehr sorgte dafür, dass das Feuer unter Kontrolle und gegen 20:30 Uhr unter Einsatz von Schaummittel vollständig gelöscht werden. Über Nacht wird eine Brandsicherheitswache durch die Feuerwehr gestellt.

Da das Gebäude mit asbesthaltiger Dacheindeckung versehen war, wurden aufgrund dessen die Messungen der Feuerwehr und des Landesamtes für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV) im direktem Umfeld der Einsatzstelle ausgeweitet und die Sicherheitsvorkehrungen hochgefahren. So mussten alle Einsatzkräfte, die direkt an der Einsatzstelle eingesetzt wurden, mit entsprechenden Atemfiltergeräte vorgehen und nach dem Einsatz dekontaminiert werden. Durch den frühen Einsturz des Daches und den massiven Löschwassereinsatz sind die Asbestfasern allerdings nur in geringster Menge freigesetzt worden. Die weiteren Probeentnahmen durch Wischproben des LANUV haben keine Belastung im weiteren Umfeld ergeben. Das kontaminierte Löschwasser wurde aufgefangen und wird nach einer entsprechenden Analyse Fachgerecht entsorgt. Lediglich in einem Bereich von 50m um die Einsatzstelle müssen Gebäude und Flächen sowie Klima- und Lüftungsanlagen gereinigt werden. Dazu gibt es entsprechende Handlungsempfehlungen (Anhang). In den Gebieten außerhalb von 50m besteht keine Gefahr für die Bevölkerung.

Während des Einsatzes meldetet sich Mitarbeiter einer anliegenden Firma und meldeten eine Verrauchung Ihres Werksgebäudes sowie mehrere Personen die Rauchgase eingeatmet hatten. Umgehend wurden Einsatzkräfte der Feuerwehr sowie des Rettungsdienstes entsandt. Die Feuerwehr führte hier eine Erkundung durch. Mehrere Personen wurden durch den Notarzt gesichtet. Eine Person wurde in ein Krankenhaus verbracht. Ale anderen Person wurden durch den leitenden Notarzt nach Hause entlassen. Aufgrund der Empfehlung durch das LANUV waren an dieser Einsatzstelle keine weiteren Maßnahmen der Feuerwehr erforderlich.

Die Feuerwehr führte im Gebiet der Rauchwolke Schadstoffmessungen durch. Die gemessen Werte zeigten zu keiner Zeit Werte die eine Gefahr für die Bevölkerung darstellten.

Insgesamt waren ca. 350 Einsatzkräfte aus Lippstadt, Erwitte, Anröchte, Geseke, Rüthen, Werl und Bad Sassendorf sowie der Einsatzstab der Feuerwehren des Kreises Soest im Einsatz. Für die Betreuung und Versorgung der Einsatzkräfte, die aufgrund der hohen Temperaturen Schwerstarbeit leisteten, wurden die DRK-Einheiten aus Lippstadt, Erwitte, Geseke und Warstein sowie das THW alarmiert.

Text: Feuerwehr Lippstadt

Die Löschgruppe Rebbeke stellte gemeinsam mit der Löschgruppe Hörste den Grundschutz für das Lippstädter Stadgebiet sicher, da alle anderen Kräfte beim Großbrand gebunden waren. Der Löschzug 4 rückte zu drei Einsätzen aus: